Nosy-Be bedeutet „Große Insel“

Nach der Reise über 30 Minuten mit einem Piroge (la Kok), sind wir im Bootshafen an Nosy-Be angekommen. Unser erster Schritt ist ein Besuch der Kapuzinergemeinschaft auf Nosy-Be und den Ort wo die neue Kirche gebaut wird. Im Konvent leben sieben einheimische Kapuziner. Sie haben einen Pfarrei-Pastoral und Zwei Brüder arbeiten in der Mission Antanibe Andrefa, wo man nur mit einem Boot hinfahren kann. Nach zwei Wochen kann ich schließlich Bruder Adonis treffen. Er ist nach dem Besuch im Familien-Haus nach Nosy-Be wegen eines Vortrags über die Kapuziner in Madagaskar gekommen.
Ich, Provinzial Norbert und Adonis wohnen am Strand, in einem kleinen Haus, was für die Erholung der Priester vor Ort gebaut wurde. Vor paar Monaten hat der Bischof von Ambanja dieses Haus an die Kapuziner zurückgegeben. Am Nachmittag haben wir an einer Feier teilgenommen. Der erste Tag von der Feier widmet sich den 80 Jahren der Kapuziner auf Madagaskar. Einer von den Gästen war Br. Dr. Adonis und eine Frau aus Alsazt – Verwandte von Bischof Messmer-Kapuziner-, der erste Bischof von der Diözese Ambanja. Für die Vorträge ist auch die heutige Bischof von Ambanja gekommen.

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